„Für jeden eine passende Softwarelösung“

„Ein Softwarelieferant hat die Wege für die Kommunikation mit den Systemen der niederländischen (und teilweise sogar der britischen) Zollbehörde und Portbase bereits beschritten“, sagt Jan Akkermans im Namen vieler, in der Alliantie Douane Software (ADS) gemeinsam auftretenden Softwarelieferanten. „Diese Arbeit muss man sich als Unternehmen nicht mehr selbst machen. Es handelt sich um bürokratische Projekte, bei denen man sich auskennen muss. Was wäre dafür besser als ein Softwarelieferant, der eine gebrauchsfertige Lösung bietet. Alles, was für den Brexit benötigt wird, haben sie in früheren Projekten bereits umgesetzt.“

Für große und kleine Unternehmen
„Wichtig ist, dass Sie als Unternehmen einen Softwarelieferanten auswählen, der zu Ihnen passt“, betont Akkermans. „Sie können eine Lösung von zehntausenden Euro anschaffen, aber bei nur drei Sendungen im Jahr ist die Abrechnung pro Meldung natürlich viel attraktiver. Solche unterschiedlichen Lösungen stehen zur Verfügung, insbesondere für den Bereich der Zollregelungen.“

Empfehlung für Importeure und Exporteure
Akkermans empfiehlt Importeuren und Exporteuren, sich für den Brexit nach einer Lösung umzusehen, die eine Zollerklärung mit der automatischen Voranmeldung über Portbase verbindet. „Die Kombination von Software ist in der Anschaffung eventuell etwas teurer, aber letztendlich doch günstiger als dieselbe Handlung zweimal durchzuführen oder einen Fuhrunternehmer suchen zu müssen, der die Portbase-Anmeldungen übernimmt. Je automatisierter, desto einfacher.“

Alternativen abwägen
„Natürlich können Sie für die gesamten Erklärungen und Voranmeldungen auch einen Logistik-Dienstleister oder Zoll-Spediteur einschalten“, sagt Akkermans. „Viele dieser Parteien haben ihre Automatisierung auf dem neuesten Stand. Sie sind jedoch häufig ausgebucht. Bei der Suche nach einer Brexit-Lösung müssen Sie gut prüfen, ob das eine realistische Alternative ist oder ob Sie lieber dafür sorgen, dass Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen.“

Brauchen Sie Beratung? Die Alliantie Douane Software kann Ihnen helfen.

Rotterdam ist „Ready for Brexit“

mm-logistiek.vogel.deMit „Get Ready for Brexit“ ist in den niederländischen Häfen eine Lösung entwickelt worden, die es erlaubt, Ladungen auch nach dem Brexit genauso rasch über den Hafen zu transportieren.

Wenn ab dem 1. Januar 2021 die Zollformalitäten für Drittstaaten für den gesamten Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich gelten, sieht sich Europas größter Hafen Rotterdam gut aufgestellt. Die kettenübergreifende Lösung „Get Ready for Brexit“ ermögliche es, Waren mit dem Ziel Großbritannien schnell über die niederländischen Häfen zu transportieren. Sobald die Anmeldung beim Zoll erledigt ist, müssen diese Zolldokumente bei den Terminals mittels Portbase, dem Hafengemeinschaftssystem der niederländischen Häfen, digital im Voraus angemeldet werden.

Ohne Voranmeldung kein Zugang
An allen Fährterminals und den meisten Shortsea-Terminals ist diese digitale Voranmeldung obligatorisch, nur so kann die Ladung schnell ins Terminal und aus diesem heraus transportiert werden – ohne geht nichts.

Wer keine digitale Voranmeldung vorweisen kann, dem wird kein Zugang zum Terminal gewährt. Damit das nicht passiert, sind in jeder Logistikkette verbindliche Vereinbarungen darüber erforderlich, wer was tut. „Get Ready for Brexit“ hat das in fünf einfachen Schritten zusammengestellt (siehe Aufmacherbild).

Der Rotterdamer Hafen ist „Ready for Brexit“

fruchtportal.de – Ab dem 1. Januar 2021 gelten die Zollformalitäten für den gesamten Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich. Der Hafenbetrieb Rotterdam ist darauf gut vorbereitet. Mit Get Ready for Brexit ist in den niederländischen Häfen eine kettenübergreifende Lösung für den Brexit entwickelt worden. So werden Ladungen auch nach dem Brexit genauso rasch über den Hafen transportiert.

Transporte, die mit dem Vereinigten Königreich durchgeführt werden, beginnen 2021 immer mit einer Anmeldung beim Zoll. Sobald dies erledigt ist, müssen diese Zolldokumente bei den Terminals über Portbase (das Hafengemeinschaftssystem der niederländischen Häfen) digital im Voraus angemeldet werden. An allen Fährterminals und den meisten Shortsea-Terminals ist diese digitale Voranmeldung obligatorisch. Nur dann kann die Ladung schnell ins Terminal und aus diesem heraus transportiert werden.

Ohne digitale Voranmeldung wird kein Zugang zum Terminal gewährt. Damit dies verhindert wird, sind in jeder Logistikkette verbindliche Vereinbarungen darüber erforderlich, wer was tut. Get Ready for Brexit hat das in 5 einfachen Schritten zusammengestellt.

Lesen Sie hier mehr über den Brexit: https://www.portofrotterdam.com/de/brexit

Quelle: Hafenbetrieb Rotterdam

„Ready for Brexit“: Die Maßnahmen im Hafen Rotterdam

oevz.com Ohne digitale Voranmeldung wird Transporteuren und Logistikern ab 1. Jänner 2021 kein Zugang zu den Terminals gewährt.

Ab dem 1. Jänner 2021 gelten die Zollformalitäten für den gesamten Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich. Der Hafenbetrieb Rotterdam ist darauf gut vorbereitet. Mit Get Ready for Brexit ist in den niederländischen Häfen eine kettenübergreifende Lösung für den Brexit entwickelt worden. So werden Ladungen auch nach dem Brexit genauso rasch über den Hafen transportiert.

Transporte, die mit dem Vereinigten Königreich durchgeführt werden, beginnen 2021 immer mit einer Anmeldung beim Zoll. Sobald dies erledigt ist, müssen diese Zolldokumente bei den Terminals über Portbase (das Hafengemeinschaftssystem der niederländischen Häfen) digital im Voraus angemeldet werden. An allen Fährterminals und den meisten Shortsea-Terminals ist diese digitale Voranmeldung obligatorisch. Nur dann kann die Ladung schnell ins Terminal und aus diesem heraus transportiert werden.

Ohne digitale Voranmeldung wird kein Zugang zum Terminal gewährt. Damit dies verhindert wird, sind in jeder Logistikkette verbindliche Vereinbarungen darüber erforderlich, wer was tut. Get Ready for Brexit hat das in fünf einfachen Schritten zusammengestellt (vgl. Graphik).

Ziel des Hafenbetriebs Rotterdam ist die Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit als logistische Drehscheibe und auch als Industriekomplex von Weltklasse – nicht nur was den Umfang, sondern auch was die Qualität betrifft. Der Hafenbetrieb ist Vorreiter beim Übergang zur Nutzung nachhaltiger Energie und setzt auf Digitalisierung, um den Hafen und die Handelsströme noch effizienter zu machen. Die Kernaufgaben des Hafenbetriebs Rotterdam sind nachhaltige Entwicklung, Verwaltung und Betreibung des Hafens sowie die Gewährleistung schneller und sicherer Betriebsabläufe der Schifffahrt.

Fakten und Zahlen des Hafenbetriebs Rotterdam und des Rotterdamer Hafens:
Hafenbetrieb: 1.200 Arbeitnehmer, Umsatz ungefähr 710 Mio. Euro.
Hafengebiet: 12.500 ha (Land & Wasser, von denen circa 6.000 ha Industriegebiete). Die Länge des Hafengebiets beträgt mehr als 40 km.
Beschäftigungsvolumen: 385.000 Arbeitsplätze. Güterdurchsatz: circa 470 Mio. Tonnen Güter pro Jahr. Schifffahrt: circa 30.000 Hochseeschiffe und 120.000 Binnenschiffe pro Jahr.
Wertschöpfung: (direkt und indirekt) 45,6 Mrd. Euro oder, 6,2 des BSP.

www.portofrotterdam.com

Der Brexit ist vollzogen, mit Portbase sind Sie gut vorbereitet

Portbase.com – Jetzt, da der Brexit vollzogen ist, verhandeln die Europäische Union und Großbritannien über die neuen Handelsbeziehungen. Egal, wie das Ergebnis aussieht: Sie werden es auf jeden Fall mit Zollformalitäten zu tun bekommen. Nach Ende des jetzigen Übergangszeitraums ist ab dem 1. Januar 2021 aus und nach Großbritannien kein freier Warenverkehr mehr möglich. Dies gilt sowohl für Shortsea als auch für Fähre.

Sie haben einen oder mehrere Portbase-Dienste für die kettenweite Lösung „Get Ready for Brexit“ abonniert: Notification Import Documentation, Notification Export Documentation (inklusive Track & Trace Export) und/oder Import Status. Wenn Sie diese Dienste nutzen, können Sie auch nach dem 1. Januar 2021 weiter schnell über die niederländischen Häfen transportieren. Einige Shortsea-Terminals nutzen die Dienste bereits jetzt für den Transport in und aus anderen Ländern außerhalb der EU.

Portbase Support
Selbstverständlich unterstützen wir Sie dabei, schnell und bequem mit unseren „Get Ready for Brexit“-Diensten an die Arbeit zu gehen. Auf unseren Portbase-Support-Seiten finden Sie u.a. praktische Anleitungsvideos, Kurzanleitungen und die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Weitere Portbase-Dienste nach dem Brexit
Portbase bietet noch weitere Dienste, die Ihre Zollangelegenheiten nach dem Brexit beträchtlich vereinfachen. Zum Beispiel den Dienst Declaration Food and Consumer Products zum Angeben von tierischen Erzeugnissen. Dieser Dienst kann nach dem Brexit sowohl für den Containertransport als auch für LKW-Ladung genutzt werden. Speziell für den Containertransport gibt es die Dienste Transit Declaration für genauere Angaben, Inspection Portal für eine komplette Übersicht über eventuelle Zollkontrollen, Notification Local Clearance für die Nutzung der vereinfachten Zollregelungen und Cargo Information für den direkten Zugang zu den eigenen Bills of Lading (B/Ls) an Bord von Schiffen. Genauere Informationen über jeden Dienst finden Sie auf den Service-Seiten auf unserer Website. Dort können Sie sich auch direkt zur Teilnahme anmelden.

Europas größter Hafen Rotterdam – Ready for Brexit

Tagesschau.de – 40 Millionen Tonnen Waren verlassen jährlich Europas größten Hafen in Richtung Großbritannien. Mit dem Brexit wird sich hier einiges ändern – doch Rotterdam ist gut vorbereitet.

Von Gudrun Engel, ARD-Studio Brüssel

Wie bei einem Tetris-Spiel bugsiert ein Hafenarbeiter im Blaumann einen großen Lkw-Anhänger mit einem Schubwagen zentimetergenau in die Lücke auf der Frachtfähre „Selandia Seaways“, dann schließt sich der Rumpf des riesigen Schiffes. „Sieben Minuten zu spät“ runzelt Logistiker Lucien Stötefalk die Stirn. Zeit ist Geld in seiner Branche.

Lesen Sie die gesamte Nachricht auf Tagesschau.de

Fähren-Fahrt in Zeiten des Brexit

Live nach neunSehen Sie sich die Aussendung an mit einem Interview mit Lucien Stötefalk von DFDS.

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