Vorbereitungen als Exporteur

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Auswirkungen des Brexit auf den Fährverkehr

Der Fährverkehr zwischen den Niederlanden und Großbritannien funktioniert seit alters her wie eine verlängerte Schnellstraße über das Wasser. LKWs kommen am Terminal an, fahren auf die Fähre und auf der anderen Seite der Nordsee direkt wieder herunter. Ohne, dass irgendwelche Zollformalitäten nötig sind. Mit dem Brexit endet dies. Ein LKW ohne die korrekten Zollunterlagen stellt auf dem Fährterminal sofort den Beginn eines Staus dar.

Brexit-Lösung für den Fährverkehr

Im Fährverkehr sind nach dem Brexit die Zollinformationen der Ladung immer voraus. Das beginnt mit der Einfuhr- oder Ausfuhranmeldung an die Zollbehörde mit der anschließenden Information des Fährbetreibers über Portbase. Bei allen Fährbetreibern in den Niederlanden sind nur LKWs willkommen, für die rechtzeitig vorab alle Zollangaben eingereicht wurden. Ob Exporteur, Importeur, Spediteur, Zollagentur, Fuhrunternehmer, Terminal oder Reederei: Jedes Kettenglied hat dabei seine eigenen Verantwortlichkeiten. Zusammen sorgen wir dafür, dass der Fährverkehr nach und aus Großbritannien auch nach dem Brexit reibungslos verläuft.

Diese Fährbetreiber sind dabei

 

Was muss ich tun?

Wenn jeder immer rechtzeitig aktiv wird und die richtigen (Zoll-)Informationen durchgibt, reist auch nach dem Brexit alle Ladung schnell nach und aus Großbritannien. Lesen Sie hier, welche Schritte Sie unternehmen müssen.

Auswirkungen des Brexit auf den Shortsea-Verkehr

Bereiten Sie sich rechtzeitig vor

Der Brexit bedeutet in jedem Fall die Einführung von Zollformalitäten. Ladung ohne die korrekten Zollunterlagen bleibt im Hafen liegen. Auch im Shortsea-Verkehr. Sie können sich gut auf Ihre bevorstehenden Brexit-Verpflichtungen vorbereiten. Die bewährten Kettenlösungen von Portbase für den Deepsea-Sektor können in Ihrem Sektor eins-zu-eins übernommen werden. Voraussetzung ist, dass jedes Glied in der Kette mitmacht.

Brexit-Lösung für den Shortsea-Verkehr

Im Shortsea-Verkehr sind nach dem Brexit die Zollinformationen der Ladung immer voraus. Das beginnt mit der Einfuhr- oder Ausfuhranmeldung an die Zollbehörde mit der anschließenden Information des Shortsea-Terminals über Portbase. Bei den teilnehmenden Shortsea-Terminals kann nur Ladung gebracht oder abgeholt werden, wenn rechtzeitig vorab alle Zollangaben gemacht wurden. Ob Exporteur, Importeur, Spediteur, Zollagentur, Fuhrunternehmer, Terminal oder Reederei: Jedes Kettenglied hat dabei seine eigenen Verantwortlichkeiten. Zusammen sorgen wir dafür, dass der Shortsea-Verkehr nach und aus Großbritannien auch nach dem Brexit immer reibungslos verläuft.

Diese Shortsea-Terminals und Reedereien sind dabei

Was muss ich tun?

Wenn jeder immer rechtzeitig aktiv wird und die richtigen (Zoll-)Informationen durchgibt, reist auch nach dem Brexit alle Ladung schnell nach und aus Großbritannien. Lesen Sie hier, welche Schritte Sie unternehmen müssen.

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